Gemeinschaftsübung Industriegebiet

Im Industriegebiet in Kirchberg sind zahlreiche Firmen unterschiedlicher Größe und Branche angesiedelt. Im Falle eines Brandes kann lediglich auf das bestehende Hydrantennetz zugegriffen werden um Löschwasser zu entnehmen.

Um eine alternative Wasserentnahmestelle im Bedarfsfall effektiv nutzen zu können probten die Löschgruppen Ober Kostenz und Dillendorf gemeinsam mit dem Löschzug Kirchberg die Wasserförderung.
Als Übungsobjekt wurde eine neuangesiedelte Palettenfirma anvisiert. Hierzu mussten knapp 1000 Meter Schlauch verlegt und drei Pumpen eingesetzt werden. Das Löschwasser wurde aus einem Privatteich entnommen.

Von der Feuerwehr Dillendorf waren sechs Einsatzkräfte mit dem Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) an der Übung